Rheinland-Pfalz
Bad Ems : Kupferstich von Grape nach Merian, um 1820
„Bad Ems / In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts“
Kupferstich, um 1820.
Unterhalb der Darstelltung bezeichnet :
„gez(eichnet) und gedruckt nach Merian von Grape“
Darstellung : 8,5 × 15,5 cm
Blatt : 10,5 × 18 cm
Guter, kräftiger Abzug.
In der Himmelsdarstellung oben/mittig drei kleine Stockfleckchen,
am linken Unterrand minimale Bräunung.
Der Oberrand – wie meist – etwas knapp.
Rückseitig (oben/links/rechts Reste von zwei
Papierfälzchen/Montierungsstreifen (Filmoplast/säurefrei).
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22 EUR
Mainz: Wappen des Kurfürsten. - Kupferstich, Weigel, 1751
„Wappen des Curfürsten zu Maynz“
Kupferstich, bei Weigel, 1751
Rückseitig : „Stamm-Tafel de Churfürsten zu Mayntz“
Blatt : 20 × 25 cm,
Etwas altfleckig. Der vertikale Mittelfalz ist original, kein Mangel.
SW : Heraldik
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28 EUR
Der Dom zu Mainz. - Kol. Lithographie um 1850
„Der Dom zu Mainz – The Cathedral at Mayence – La Cathedral de Mayence“
(spiegelverkehrt)
Kolorierte Lithographie um 1850
Darstellung : 16 × 20 cm
Blatt : 17 × 21 cm
Die Darstellung in guter Erhaltung,
lediglich minimal angestaubt.
Am Oberrand rückseitig Reste von alter Passepartoutmontierung (Filmoplast,säurefrei)
sowie ein wenig braunfleckig.
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45 EUR
Bad Münster/Stein-Ebernburg: Kupferstich, Meisner Schatzkästlein, 1638
“Ebernburg”
Gesamtansicht mit emblematischer Darstellung sowie gestoch. Devise resp. Sinnspruch (deutsch u. lateinisch) ober- u. unterhalb des Bildes.
Kupferstich (eigentl. Kupferradierung)
aus Daniel Meisner’s Schatzkästlein.
Ausgabe bei Paul Fürst, Nürnberg (H5), 1638/1678.
Guter Druck auf breitrandigem Bütten mit Wasserzeichen.
Darstellung : 10 × 14,7 cm
Blattformat : 16,5 × 20 cm
Referenzliteratur : Alois Fauser, Repertorium älterer Topographie, Nr. 3387.
85 EUR (reserviert)
Erzbistum Mainz/Hessen : ELECTORATUS MOGUNTINUS. - Altkol. Kupferstichkarte, um 1720
Erzbistum Mainz (mit Hessen) :
„ELECTORATUS MOGUNTINUS : ut et PALATIN. INFER. HASSIAE & Fluminis Moeni aliqua pars exhibens simul Occid. Circ. Franconiae partes nimirum infimam part. Episc. Würtz. Comit. Werth. Reineck, Hohenl. & Erpach etc. ; Cum Priv. Caes. / Geogr. exhibitus Conante IOH. BAPT. HOMANNO S. C. M. Geog.“
Altkol. Kupferstichkarte von Johann Baptist Homann, zwischen 1715 und 1724.
Darstellung : 54,5 × 47,5 cm
Kräftiger, guter Abzug mit schönem, alten Flächenkolorit.
Rechts oberhalb der Kartusche schwacher Braunfleck.
Im Bereich der originalen, horizontalen Mittelfalte links unwesentliche, alte Papierhinterlegungen, die Karte an der Stelle mit ganz leichten Fältchen (im wesentlichen außerhalb der Darstellung). Am Blattoberrand mittig kleiner Ausriß.
Rundum immer wieder Randbräunung.
75 EUR (reserviert)
Worms: Stahlstich, Emden/Bauer, 1839
„Worms“
Ansicht über den Rhein, im Vordergrund reiche Schiffsstaffage (u.a. Raddampfer).
Stahlstich, von H. Emden nach J.B. Bauer, 1839.
Mit der Verlegeradresse :
Gottlieb Haase Söhne in Prag.
Darstellung : 9,8 × 15,6 cm
Blatt : 20 × 26 cm
Schönes, breitrandiges Exemplar.
55 EUR
Altenbamberg/Bad Kreuznach: Kupferstich, Meisner Schatzkästlein
„Alten Bamberg“
Über dem Ort die Ruine Altenbaumburg*.
Gesamtansicht mit emblematischer Darstellung u. gestochener Devise resp. Sinnspruch (dt. und lat.) ober- u. unterhalb des Bildes.
Kupferstich (eigentlich Kupferradierung),
zuerst erschienen in “Daniel Meisner’s Schatzkästlein”.
Hier ein Exemplar der Ausgabe bei Paul Fürst (Nürnberg), unter dem Titel : “Sciographia Cosmica”, (resp. ab Bd. 2: „Libellus Novus Politicus“),
gedruckt zwischen 1637 und 1678.
Darstellung : 10 × 14,5 cm
Blattgröße : 15,5 × 18,5 cm
Plattenbezeichnung : A49
Sehr kräftiger Druck. Unberührtes, breitrandiges Exemplar mit Wasserzeichen.
- „Die Altenbaumburg ist eine Burgruine auf einem Bergrücken über dem Ort Altenbamberg im rheinland-pfälzischen Alsenztal. Sie ist die Stammburg der Raugrafen und eine der größten Burgruinen der Pfalz. Die ursprünglich auf einer strategisch günstigen Position des Alsenzatals stehende Anlage verlor ihre Bedeutung, nachdem ihre Besitzer, die Raugrafen, im 14. Jahrhundert ausstarben …“ (Wikip.)
95 EUR
Saarbrücken/Philippsborn: Kupferstich, Meisner Schatzkästlein, 1638
„Philipsbronn. Nass:“
Gesamtansicht mit emblematischer Darstellung im Vordergrund und gestoch. Devise resp. Sinnspruch (dt. und lat.) ober- und unterhalb des Bildes.
Kupferstich aus Daniel Meisner’s Schatzkästlein.
Ausgabe bei Paul Fürst, unter dem Titel :
„Sciographia Cosmica“, 1638 ff.
Plattenbezeichnung : E 88.
Darstellung : 9,8 × 14,3 cm
Blattgröße : 15 × 19 cm
Kräftiger Abzug. In schöner, breitrandiger Erhaltung.
In der Platte unten links monogrammiert: “W”. – Zu den Stechern von Meisner’s Schatzkästlein siehe K. Eymann, in: D. Meisner – Eberhard Kieser, Politisches Schatzkästlein, 1992, S. 10 ff. – A. Fauser, Repertorium älterer Topographie, Nr. 10 844.
65 EUR (Reserviert)