Oberbayern

Ingolstadt : Ansicht - Stahlstich, Bibliographisches Institut, 1852

„Ingolstadt in Bayern“

Ansicht von Westen über die Donau.

Stahlstich aus dem Bibliographischen Institut Hildburghausen, um 1850.
Unterhalb des Titels die Verlegeradresse.

Darstellung : 10 × 15,5 cm
Blatt: 16 × 22 cm

In schöner Erhaltung.

Literatur: Hofmann/Reissmüller 139 f. (mit Abbildung) und Kat. 134.

Für Alter und Echtheit aller unserer Angebote garantieren wir!
Versand innerhalb Deutschlands frei.
Eine sorgfältige & sichere Verpackung ist selbstverständlich.

25 EUR





Ingolstadt/Kreuztor: Stahlstich, Carl Wießner nach Jakob Alt, um 1850

Ingolstadt / Stadtmauer, Kreuztor und Münster :

Orig.-Stahlstich, um 1840,
Carl Wießner nach Jakob Alt

Darstellung :10 × 15,5 cm
Kräftiger Abzug in schöner Erhaltung.

Literatur: Hofmann/Reissmüller, Kat. 115.

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28 EUR





Schloss Westerhofen (Stammham/Ingolstadt): Kupferstich, Michael Wening, 1701

„Schloß Westerhofen“ (Stammham / bei Ingolstadt)

Kupferstich von Michael Wening, 1701.

Aus : Beschreibung des Churfürsten- u. Hertzogthumbs Ober- und Nidern Bayrn. Rentamt München.

Darstellung : 12 × 16,5 cm
Blatt : 15 × 20 cm

Erhaltung : Kräftiger, klarer Abzug.
Schwaches vertikales Papierfältchen, wenig auffällig (s. Abb.).

Unter Schrägschnittpassepartout in Museumsqualität (säure- bzw. holzfrei)

„Der Ort Westerhofen wird 1302 erstmals urkundlich erwähnt. Als Erbauer des Edelmannssitzes gelten der Ritter Bartholomäus Marendl (gestorben 1571) und dessen Ehefrau Susanne, geb. Stinglhamer zu Thürthenning (gestorben 1576), deren Grabplatte an der Pfarrkirche Stammham zu sehen ist. Zwischen 1585 und 1598 kam der Edelsitz an den Pfleger zu Stammham-Etting, Paul Garzweiler, dem 1604 durch landesfürstliche Konzession die niedere Gerichtsbarkeit übertragen wurde. 1692 verkaufte die Familie Garzweiler die Hofmark an den Kastner zu Ingolstadt und Hofmarkherrn von Schönbrunn, Johann Jakob Prugg, der das im Dreißigjährigen Krieg abgebrannte Schloss in seiner heutigen Gestalt wieder aufbauen ließ. Der neue Schlossbesitzer war eine nicht alltägliche Persönlichkeit: Er hatte die Türkenkriege in Ungarn mitgemacht, wurde 1693 geadelt, war dreimal mit adeligen Damen verheiratet und wurde 1703 vor der Ingolstädter Franziskanerkirche von einem Baukommissar mit dem Degen erstochen. Für die unmündigen Erben nahm bis 1727 ein kurfürstlich bestellter Lehensträger, der Münchener Bürgermeister und Stadtoberrichter Maximilian Joseph Vauhier, die Gerichtsbarkeit wahr. Durch Heirat von Anna Maria von Prugg kam die Hofmark in den Besitz der 1761 geadelten Schmid zu Kleinaigen und Schachten. Letzter Schlossherr war ab 1808 Franz von Schmid. 1823 wurde die Hofmark aufgelöst, das Schloss kam zunächst in Staatsbesitz und später in private Hände.“

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Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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35 EUR





ANTIK-ANTIQUITÄTEN : ANKAUF & VERKAUF in Eichstätt, Ingolstadt & Altmühltal

Wir freuen uns über Ihre Nachricht – jederzeit, auch abends und an Wochenenden

Telefon 08124-910 330 (ggf. anklicken)

Mobil 0160 – 99 55 88 00 (ggf. anklicken)

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Gern auch Nachricht via Email : joseph@steutzger.de

Wir kaufen Antiquitäten-Nachlässe und ganze Bibliotheken
im Raum Eichstätt – Altmühltal – Ingolstadt
(mit Weißenburg i.Bay., Neumarkt/Oberpfalz, Neuburg a.d. Donau)

- Alte und seltene Bücher zur Ortsgeschichte des Bistums Eichstätt und umliegender Gebiete
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- Wir suchen immer besonders auch Gemälde, Zeichnungen und Druckgraphik u.a. von folgenden Künstlern :

Gabriel de Gabrieli (1671-1747)
Maurizio Pedetti (1719-1799)
Johann Michael Franz (1715-1793)
Johann Christian Thomas Wink, auch: Winck (1738-1797)
Ignaz Alexander Breitenauer (1757-1838)
Joseph Sebastian Felix Breidtenauer (1761-1829)
Heinrich Ullmann (1872–1953)
Erwin Albert Schmid (1895-1962)
Carl Otto Müller (1901-1970)
Karl Friedrich Lippmann (1883-1957)

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Kloster Weyarn: Kupferstich, Michael Wening, 1701

„Closter Weyarn“

Kupferstich von Michael Wening, 1701.
Exemplar der Erstausgabe in plano (ohne Mittelfalz).

Aus : Beschreibung des Churfürsten- u. Hertzogthumbs Ober- und Nidern Bayrn. Rentamt München.

Darstellung : 24,5 × 35 cm
Blatt : ca. 31 × 40,5 cm

Erhaltung : Ausgezeichneter, kräftiger Abzug.
Zwei alte Randhinterlegungen (s. Abb. 2), ein kurzer Randriss.
Einige Papierfältchen. Schwach stockfleckig an den Blatträndern.
Auf der Rückseite zwei Passepartoutmontagestreifen.

Kloster Weyarn ehemaliges Stift der Augustiner-Chorherren,
heute Kloster/Priorat des Deutschen Ordens

Für Alter und Echtheit garantieren wir!
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95 EUR





Schloß Niedernfels / Marquartstein: Kupferstich, Wening, 1701

„Schloß Nidernfelß“ (Schloss Niedernfels)

Kupferstich von Michael Wening, 1701

Aus : Beschreibung des Churfürsten- u. Hertzogthumbs Ober- und Nidern Bayrn. Rentamt Burghausen

Darstellung : 12 × 17 cm

Guter, gleichmäßiger Abzug, ein wenig/unauffällig fleckig.

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28 EUR





"Hoff-March Walchstatt" (Walchstadt/Wörthsee): Kupferstich, Wening, 1701

„Hoff-March Walchstatt (Walchstadt / Gem. Wörthsee)

Kupferstich von Michael Wening, 1701.

Aus : „Historico topographica descriptio Bavariae …“
Rentamt Rentamt München.

Darstellung : 12,5 × 17,5 cm
Blatt : 16 × 20 cm

Erhaltung : Zwei längere Einrisse verso mit altem Papier hinterlegt (siehe Abb. 2)
am Oberrand Fälzchenreste vormaliger Papiermontierung.

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28 EUR





Wasserburg am Inn: Stahlstich, Radcliffe/Batty, vor/um 1823 (Abzug vor aller Schrift)

Wasserburg am Inn

Am Unterrand mit Feder/handschriftlich bezeichnet :
„Wasserburg, on the Inn – Bavaria“

Stahlstich/Radierung,
Radcliffe/Batty, vor/um 1823.

Darstellung/Blatt : 13,5 × 21 cm
Auf kräftigem Papier.

RARUM
Abzug vor aller Schrift.
Auch vor der Ausführung des Wolkenhimmels sowie
der Durchführung der Binnenzeichnung der Figur links im Vordergrund.

Durchwegs etwas flau/silbrig -
keine Lichtbleichung, vielmehr ein früher Druckzustand (Probeabzug).

65 EUR





Rosenheim von Osten: Stahlstich, Würthle, um 1880

„Rosenheim von Osten“

Schöne Ansicht über den Inn

Aus : Das Königreich Bayern.
Seine Denkwürdigkeiten und Schönheiten […].
Hrsg. von Hermann von Schmid,
verlegt und gedruckt bei G. Franz, München, 1879/1881.

Darstellung : 11 × 19 cm
Blatt : 21 × 29 cm

Breitrandig erhalten.

Umgebung : Stephanskirchen, Kolbermoor, Riedering, Rohrdorf, Großkarolinenfeld, Raubling, Prutting, Schechen, Neubeuern, Samerberg, Bad Aibling, Bad Feilnbach, Vogtareuth, Söchtenau, Frasdorf, Tuntenhausen, Nußdorf am Inn

Inntal, Chiemgau

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30 EUR





Altötting: Hauptplatz von Altötting mit der Gnadenkapelle, Herwegen/Köbel, ca. 1850/70

Altötting : „Hauptplatz von Altoetting mit der Gnadenkapelle“

Links Hotel zur Post, mittig die Gnadenkapelle, dahinter St. Magdalena,
rechts hinter dem Marienbrunnen die Stiftspfarrkirche St. Philipp u. Jakob.

Nach der Natur gezeichnet von Köbel, Steinstich (Lithographie) von Peter Herwegen, um 1850-1870.

Darstellung : 21,5 × 32,5 cm
Blatt : 37 × 52 cm

Die Darstellung in guter Erhaltung.
Die breiten/weißen Blattränder angestaubt u. leicht altfleckig,
die linke/untere Ecke mit merklicher Knickspur. Die Blattrückseite fleckig.

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95 EUR





Pfaffenhofen a. d. Ilm: Kupferstich, Merian, um 1650

„Pfaffenhofen“

Kupferstich von Matthaeus Merian, um 1650.

Aus : M. Merian, „Topographia Bavariae“.

Darstellung : 10 × 28,5 cm
Blatt : 15 × 38 cm

Mittelfalz stark gebräunt (wenn man so will, auch ein Echtheitsmerkmal).
Guter, differenzierter Abzug.

Der Unterrand – wie mehr oder weniger immer – knapp,
deshalb, um eine Montierung unter ein Passepartout zu erleichtern,
wurde die Schmalseite mit altem Papier etwas verbreitert.

45 EUR (verk.)





Neuötting : Lithographie, Borum/Quaglio, 1832

„Stadt Neuötting in Bayern“

Ansicht, im Vordergrund eine Prozession.

Kreidelithographie von Andreas Borum (Auf Stein gez. v. A. Borum)
nach einem Gemälde von Domenico Quaglio, 1832.

„Ged(ruckt) unter der Leitung von W. Flachenecker und Fr. Hohe“

„Der Kunstverein in München seinen Mitgliedern 1832“

Darstellung : 24 × 30 cm
Blatt : 33,5 × 41 cm

Erhaltung : Das Blatt in den breiten/weißen Rändern stockfleckig,
die Darstellung kaum merklich betroffen -
lediglich einige wenige leichte/unauffällige Fältchen sind zu vermerken.
Im Unterrand rechts kurze Bleistiftnotiz zum Lithographen.
(Aus dokumentarischen Gründen wurde diese belassen u. nicht radiert.)

Bibliogr. Referenz : Lentner 9100

Vita : „Borum, Andreas, dt. Maler, Lithograph, *1799 Hamburg, 29.4.1853 München. Ausbildung an der ABK München. Nach kurzer Ausübung der Malerei nur noch als Lithograph tätig; 1832-38 als solcher in Köln bei der Fa. Kehr angestellt. Danach bis zum Tode in München. B. schuf v.a. sorgfältig gearbeitete Veduten, Landschaften und Seestücke nach Domenico Quaglio, Carl Rottmann, W. van de Velde, Karl Friedrich Lessing u.a. Von der zeitgen. Kritik als bes. bedeutend erwähnt die Ansichten von Trarbach, Karden, Boppard, Schloß Eltz sowie eine Darst. des Kolosseums. – AUSSTELLUNGEN G: ab 1826 München, regelmäßig Kunst-Ver. – BIBLIOGRAPHIE ThB4, 1910. Merlo, 1895. KD der Rheinprov., XVIII/1 (Kr. Kreuznach), Dd. 1935, 63, 107, 110, 343; Kölns roman. Kirchen (Kat. Stadt-Mus.), Köln 1985, 116, 278.“ (Christian Hornig, in AKL XIII, 1996, 139)

Umgebung : Altötting, Kastl, Winhöring, Reischach, Teising, Emmerting, Perach, Tüßling, Burgkirchen an der Alz, Mehring, Töging am Inn, Unterneukirchen, Erlbach, Polling, Erharting, Pleiskirchen, Halsbach, Marktl, Geratskirchen, Zeilarn, Burghausen, Mühldorf am Inn, Mitterskirchen, Garching an der Alz, Stammham

90 EUR





GRAFIK-ANKAUF-VERKAUF IN MÜNCHEN & BAYERNWEIT

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Unser Antiquariat besteht seit nunmehr seit mehr als 40 Jahren.
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München/Marienplatz : Guckkasten-Kupferstich, 18. Jh.

Der Marienplatz in München

Altkolorierter Guckkasten-Kupferstich (Guckkastenblatt), 2. Hälfte 18. Jh.
ohne Verlegeradresse (nach G. B. Probst).

Auf der Rückseitenabbildung ist deutlich die Altkolorierung erkenntlich :
das langsame „Durchwachsen“ der Farbe.

Unterhalb der Darstellung betitelt (lat. & frz.)

„Prospectus magni mercatus versus Ecclesie B.V.M.“
„Vue du grand Marché vers l‘ Eglise de Notre Dame a Mume.“

Darstellung (Bildumrandung) : 28,5 × 40,5 cm.
Blatt : 35 × 48 cm.
Offensichtlich aus einem Sammelband ausgebunden (s. Spuren am linken Blattrand),
daher wohl auch die Nummerierung am Plattenrand unten li.: „V I.“

Erhaltung : An den Blatträndern teils etwas gebräunt.
Rückseitig an drei Seiten schmale Natronpapierstreifen, die keinen Schaden anrichten.

Das Probst-Blatt (!) bei Maillinger „nach 1768“ datiert (siehe I 969),
abweichend in der Slg. Proebst (s. 347) auf 1740 dat.

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verk.





München - Ludwigskirche/Ludwigstrasse: Stahlstich, Rauch/Bayrer, 1845

„Die Ludwigskirche, Bibliothek und Ludwigstrasse zu München“

Stahlstich von Ernst Rauch nach I. M. Bayrer, um 1845.
Mit der Verlegeradresse : Darmstadt, G. G. Lange / München, G. Franz.
(Trockenstempel am Unterrand mittig)

Darstellung : 10,5 × 15,5 cm
Blatt : 14,5 × 21 cm

Erhaltung : An den weißen Blatträndern vereinzelte Stockflecken,
die Darstellung selbst nur von einem kaum auffälligen Fleckchen betroffen (unterhalb der Mitte links).

Der Stahlstich wurde sauber auf einem Unterlagekarton fest montiert.
Auch langfristig ist eine bildseitige Beeinträchtigung ist nicht zu befürchten.
Ein allfälliges Passepartout würde die Unterlagekartonränder überdecken.

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40 EUR






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